Noch jemand da…

30. Oktober 2011

Hallo zusammen,

gibt es hiernoch Leser, nachdem sich hier über zwei Jahre nichts getan hat? Keine Ahnung, ich schreib’ mal ins Blaue hinein.

Ein paar von Euch werden es wohl mitbekommen haben: die etwas sarkastisch gemeinte Überschrift von Ralph aus dem letzten Eintrag vom 1.7.09 ist leider fast Wirklichkeit geworden: Ralph ist am 11.5.2011 an einem Neuroendokrinen Tumor gestorben. “Fast” weil er keinen Grabstein braucht, sein Wunsch war eine Seebestattung an der Stelle der Nordsee an der auch sein Vater bestattet wurde.

Eines habe ich immerhin geschafft, seine Idee vom Tag unseres Einzuges ist wahr geworden: er konnte zu Hause sterben und wurde “mit den Füßen voran” wieder hinausgetragen. Der Stein steht übrigens immer noch da, wo er auf dem Bild des Eintrages vom 1.7.09 auch stand. Ich werde ihn irgendwann trotzdem in die Giebelwand einsetzen lassen. Es ist _unser_ Hof, _unser_ Traum… Jeder Kubikmeter von Stall und Wohnhaus atmet Ralph, in jedem Winkel sieht es aus, als wenn er nur einen Kaffee trinken gegangen wäre und gleich wiederkäme.

Kurz bevor er gegangen ist, ist dann auch die Baugenehmigung aus dem Post vom 28.4.09 abgelaufen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich bei weitem anderes im Kopf, als diese Baugenehmigung zu verlängern. Und mit ein bischen Nachdenken habe ich dann auch die Entscheidung getroffen, daß sie für mich alleine eh’ Quatsch ist. Ich habe Platz satt seitdem ich sein Büro ausgeräumt und zum Wohnzimmer umfunktioniert habe. Einen Grund das Büro auf den Dachboden zu verlegen gibt es also nicht wirklich.

Nach fast 6 Monaten tiefster Trauer bin ich langsam in der Lage nach vorne zu blicken. Es war von vornherein klar, daß ich auch alleine hier bleiben würde. Es war ja nicht nur sein Traum, hier zu leben sondern es ist auch mein Traum gewesen. Schon als Mädel habe ich von einem Bauernhof geträumt. Diesen Traum jetzt aufgeben? Nein, ich werde weitermachen. Noch langsamer, als wie vorher zu Zweit schon waren, aber da kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an.

6 Monate war ich jetzt nicht in der Lage mir Gedanken darum zu machen, wie es en detail weitergehen soll. Den halb renovierten Raum hinten (der, der mal zeitweise unsere Küche war) konnte ich nicht betreten, ohne mich in Tränen aufzulösen: Ralph hatte darin einen kleinen Tisch aufgebaut mit seinen Modellbausachen: Farben, ein angefangener Flieger, der Versuch ein altes Modellboot wieder aufzupäppeln, alles stand auf diesem Tisch herum. Wegschmeissen kann ich es nach wie vor nicht, aber heute habe ich es geschafft, das wegzuräumen. Der angefangene Flieger, eine Piper Super Cub in filigranster Bauweise, steht jetzt auf einem Wohnzimmerregal. Der Raum ist jetzt leer, ich kann ihn fertig machen. Liest sich simpel, ist aber noch ein Stapel Arbeit:

  • Elektrik erstmal blicken und dann endgültig verlegen,
  • Löcher von den Lagerbalken der abgehängten Decke verputzen,
  • Ritze im Mauerwerk verfugen und anschließend verputzen,
  • alle Fensterstürze verputzen,
  • versottete Stellen am Kamin abschlagen, versottete Steine mit Schellack bepinseln, alles neu verputzen,
  • alten Dielenboden rausnehmen und entscheiden ob er noch verwendet wird,
  • Lagerbalken herausnehmen und evtl. ersetzen,
  • Doppel-T-Träger unter den Lagerbalken abflexen und neu anschweissen (siehe unter “Handwerkliches”, “Ein neuer Fußboden”). Hier werde ich Hilfe von einem Freund in Anspruch nehmen müssen: Schweissen kann ich nicht,
  • Blindboden und Wärmedämmung einziehen, neuen (oder alten?) Dielenboden legen
  • Wände und Decke streichen,
  • Raum einrichten.

Ist ‘ne ganz schöne Liste, oder? Was ich im Geiste schon gestrichen habe, ist die Außenlampe, die wir an der nordwestlichen Ecke als Beleuchtung für den Garten anbringen wollten. Soo wichtig finde ich die für mich alleine nicht.

Aus dem Raum wird dann vermutlich meine Bibliothek: im Moment stapeln sich die Bücher von uns beiden in 3 Räumen, teilweise stehen sie 2-reihig in den Regalen. Und es werden ständig mehr, ich bin ja ein ziemlicher Büchernarr und konnte mich auch von Ralphs Büchern nicht trennen. Ein gemütlicher Sessel zu den Bücherregalen, ein kleiner Tisch, fertig. Na, bis dahin wird der gesamte Winter noch ins Land gehen… Mindestens.

Demnächst also mehr. Ich muß Euch auch noch die Küche zeigen, die jetzt endgültig steht und die wir zusammen so gerade noch fertig bekommen haben, bevor gar nichts mehr ging…

Aber ich habe den Mut mal wieder nach vorne zu sehen, Pläne zu schmieden, etwas anzupacken und weiterzumachen. Wenn auch mit tiefen Seufzern und Tränen in den Augen.

Liebe Grüße an alle, die noch oder wieder hier lesen

Moni

Grabstein geliefert

1. Juni 2009

…könnte man ein Ereignis der letzten Woche überschreiben. Gemeint ist allerdings die vor einiger Zeit bestellte Namenstafel für unsere Giebelwand (so alt sind wir ja nun auch wieder nicht), von uns etwas despektierlich “Grabstein” genannt.

Grabstein

Grabstein

Jetzt müssen wir dieses Teil (gut ein Zentner schwer) nur noch unbeschadet auf das Gerüst hochbekommen.

Die Maulwürfe in der Marsch werden auch immer frecher:

maulwurf1

Ok, war Spässken. Der Maulwurf sieht bei näherer Betrachtung so aus:

maulwurf2

Wir sind dabei, den hinteren Teil des Gartens (die “Pferdewiese”) mit ein bisschen Infrastruktur zu versehen: Wasser, Strom, Telefon, Ethernet. Was man im Garten halt so braucht…;-)
Ansonsten: die Grillsaison 2009 ist seit gestern Abend eröffnet.

Grillen 2009

Die Baugenehmigung…

28. April 2009

lag vor ein paar Tagen endlich im Briefkasten:

Das Baustellenschild

Das Baustellenschild

Genehmigt ist der Ausbau des Dachgeschosses (2 Büros, Heizungsraum mit Teeküche und eine Registratur) incl. der Umnutzung in Gewerbefläche und dem Einbau denkmalgerechter Fenster in der ganzen Hütte.

Außerdem der teilweise Abriß und Neuaufbau (aus dem gleichen Material) eines Teiles der Stallwand.

Vom ersten Gespräch mit unserem Architekten bis jetzt ist nicht einmal ein halbes Jahr vergangen; die Sache hat absolut reibungslos funktioniert.

Auch die Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden klappte prima; von da kam noch ein Tip, wie wir eine originale Brandschutztür, die keinerlei aktuellen Vorschriften entspricht, erhalten können: “Da baun’se ne elektronische Brandmeldeanlage ein, und gut ist das!”

Herzlichen Dank an die Damen von unterer und oberer Denkmalbehörde.

Jetzt müssen wir uns nur noch überlegen, was wir in welcher Reihenfolge durchführen…

Ralph

Ein Loch im Dach…

7. April 2009

Als wir gestern morgen von der Wohnung aus in den Stall guckten, bot sich ein seltsames Bild:

rinne_1

Ein Loch im Dach

Von außen klärte sich die Sache schnell auf:

rinne_2

Des Rätsels Lösung

2 fleißige Dachdecker waren seit 7 (!!) Uhr dabei, dem Dach über dem Giebel eine Dachrinne zu verpassen.
Das vorhandene Gerüst brauchte ja nur ein bißchen aufgestockt zu werden ;-)
Kurz vor Mittag sah die Angelegenheit dann so aus:

rinne_3

...und fertig

Jetzt hoffen wir, daß die Wand unten herum langsam austrocknet.

Eine neue Namenstafel soll der Giebel auch noch bekommen. Morgen fahren wir zu einem Steinmetz, um das endlich anzuleiern.

Wenn dann noch die letzten Reste blauer Farbe verschwinden, sind wir wieder ein Stück weiter.

Ralph

Neuzugang

23. März 2009

Oooh, ich habe mich so gefreut… Das hier ist vorige Woche bei uns eingezogen:

 

rot blühende Hochstammrose

rot blühende Hochstammrose

Ein wegen Frostgefahr etwas später angeliefertes Geburtstagsgeschenk von Frank und Moni. Danke schön, Ihr zwei! Das war wirklich eine gelungene Überraschung.

Dieses Hochstämmchen wird einen Ehrenplatz bekommen. Ich hatte die Idee im letzten Jahr schon. Erste Buddeleien haben aber ergeben, daß am geplanten Platz größere Aushubarbeiten notwendig sind. Zu aktiven Bauernhofzeiten stand hier der Silo. Der Siloplatz wurde klassischerweise zunächst mit einer dicken Schicht Schlacke/Kies/Bauschutt angelegt. Im Laufe von Jahren und Jahrzehnten wurden dann Sandberge angefahren, um den Platz auch bei norddeutschem Schietwetter befahrbar zu halten. Durch die schweren Schlepper und Anhänger ist der Untergrund natürlich gut verdichtet… Mit dem Spaten ist der Schlacke nicht beizukommen. Deswegen hatte ich die Idee eines Beetes mit einer Hochstammrose erstmal nach hinten geschoben. Jetzt mache ich das.

Der Ehrenplatz wird auf der Wiese vorne rechts vor dem Wirtschaftsgiebel sein. Den optischen Hintergrund für das Hochstämmchen bildet die Reihe aus immergrünen Rhododendren. Das dunkle Laub dürfte die roten Blüten so richtig zum Leuchten bringen… Ein kleines rundes Beet werde ich anlegen, in die Mitte die Rose. Unterpflanzen werde ich die Rose mit einem Kranz aus Narzissen (ist hier extrem wichtig gegen Wühlmäuse), Knoblauch (fördert das Wachstum der Rose) und ein paar weißblühenden Sommerblühern und Ziergräsern. Vielleicht kann ich mich an diesem Standort wegen des vielen Sandes und voller Sonne den ganzen Tag auch mal zu einem Versuch mit Lavendel als Unterpflanzung durchringen. Das habe ich an anderen Stellen wegen Schatten und zu schwerem und nassem Boden noch nicht probiert.

Das ist Rose Nr. 15 in unserem Garten. Und es werden noch viiiel mehr, weil ich sie einfach liebe und von der Vielfalt einfach begeistert bin. Vielleicht schaffe ich es ja diesen Sommer, “unsere” Rosensorten und ihre Standorte aufzulisten und Photos zu machen. Im Grundsatz ist der Boden so nährstoffreich, daß sie sich bis jetzt auch an nicht ganz optimalen Standorten recht gut entwickeln und sogar die winterlichen Reh-Freßattacken ganz gut überstehen.

Damit eröffne ich also so langsam die Gartensaison… Der Gemüsegarten ist schon vorbereitet (abgefrorene Gründüngung schon eingearbeitet), Gemüse- und Blumenkastensamen und Steckzwiebeln sind schon hier. Es fehlen nur noch Pflanzkartoffeln und die passenden Bodentemperaturen.

Heute bin ich allerdings ganz froh, daß die Hochstammrose noch schön geschützt im Sommerzimmer steht: es weht mit Windstärke 6 - 7 und soll heute mittag sogar Windstärke 10 erreichen. Hätte ich die Rose jetzt schon draußen würde ich vermutlich alle zwei Stunden nach draußen flitzen und nachsehen, ob sie den Sturm wirklich überlebt ;-)

Liebe Grüße und allen einen wunderbaren Start in die Woche!

Moni

Yippie!

23. März 2009

Es ist geschafft, dieser alte braune Teppich aus dem Flur ist endlich verschwunden. Nach nur 3 Wintern ;-)

Für die, die es nicht mehr wissen: der Teppich stammte schätzungweise aus den 80-er Jahren und war vollflächig auf fast 40 qm Flur verklebt. Darunter liegen bauzeitliche offenporige Zementfliesen. Die sind zwar an vielen Ecken angebrochen und liegen nicht mehr ganz grade. Aber immer noch schöner als ein stinkiger alter Teppich…

Wir hatten Versuche mit Heißluft gemacht: stank pestilent und hat übel geschmiert aber sich nicht gelöst. Dann hatten wir über die Miete eine Teppichentferners nachgedacht. Der kratzt mit scharfen Klingen und rasend schnellen Umdrehungen den Schaumrücken eines Teppichs vom Untergrund. Da die Fliesen aber nicht eben liegen, hätte er vermutlich auch die Fliesen beschädigt. Auf diesen Versuch haben wir verzichtet.

Als sinnigste und untergrundschonenste Variante hat sich der Einsatz von Spachtel und Muskelkraft herausgestellt. Fliese für Fliese, Quadratmeter für Quadratmeter haben wir mit viel Geschabe den Schaumrücken und den Kleber entfernt. Eine Arbeit für jemanden… naja, Ihr wißt schon.

Photos? *kopfschüttel* Nee. Noch nicht. Wir müssen erst noch mit Aceton (also im Prinzip Nagellackentferner) über die Fliesen drübergehen. Etliche zu dünne Reste waren auch mit dem inzwischen messerscharfen Spachtel nicht mehr abzubekommen. Da wirkt Aceton Wunder. Aber das machen wir erst im Sommer, wenn wir Katzen und Hund an die Luft setzen können und den Flur ohne Erfrierungserscheinungen belüften können ;-) Und wenn wir herausgefunden haben, wo wir ein 5-l-Fäßchen Aceton herbekommen, ohne als Bombenbauer direkt verhaftet zu werden…

Theoretisch müßten wir dann mit Leinöl die Fliesen behandeln, um etwas Glanz daranzubekommen  und die Poren zu schließen und damit die Fliesen zu schützen. “Offenporig” bedeutet ja, daß die Fliesen keine Glasurschicht wie die heute üblichen Badfliesen haben, sondern eher wie Terrakotta-Fliesen aufgebaut sind. Mit einer Fliese haben wir das mal ausprobiert. Ergebnis war, daß Findus eine Stunde lang die Fliese abgeschleckt hat, weil er das Leinöl so lecker findet. Arghs! So war die Planung nicht. Wie lange schleckt er wohl an 40 qm herum?

Moin!

26. Februar 2009

Soo…

In den letzten zwei Jahren gab es hier nicht viele Neuigkeiten.

Das lag nicht daran, daß es keine gab. Im Gegenteil: unser Hof hält uns (neben dem Geschäft) so auf Trab, daß wir abends meist keine Lust mehr haben, noch HTML in einem Editor zu kritzeln.

Aber moderne Technik machts möglich: die Burenreege-Seite hat jetzt ein eigenes Blog. Da wird es einfacher sein, “mal eben” ein paar aktuelle Dinge hineinzutippern. Und Du kannst (wenn Du Lust hast), auch noch Kommentare zu unserem Treiben (gerne auch gute Ideen!) abgeben.

Einige der Neuerungen der letzten zwei Jahre:

  • Das Haus hat endlich eine neue Elektrik.
    Wir hatten mit der Renovierung der Diele begonnen und mussten dauernd um die alten Kuhlo-Rohre herum renovieren. Irgendwann hatten wir die Nase voll, rissen die (wenigen) alten Leitungen heraus, installierten eine neue Hauptverteilung und zogen neue Leitungen. Erst wenige, dann immer mehr…Ende nicht absehbar.
    Anfangs fand ich den Verteiler mal ziemlich groß… ;-)

    elektrik_neu

    Und so sieht die neue aus

    elektrik_alt2

    Das war die alte Hauptverteilung

  • Der Stall bekommt diesen Sommer eine eigene Unterverteilung. Ist schon vorbereitet.
  • Der Gemüsegarten hat einen Zaun bekommen. Praktischerweise mit einem kleinen Tor an jedem Ende.

    der Gemüsegarten

    Der Gemüsegarten mit Zaun

  • Seit einem Vierteljahr ist ein altbauerfahrener Architekt mit Unterstützung eines Statikers beschäftigt, den teilweisen Ausbau des Dachgeschosses für neue Büros zu planen. Die Zentralheizung wird gleich mit nach oben verlegt, damit unten irgendwann die neue, große Wohnküche entstehen kann.
    Die beiden Räume, die jetzt unsere Büros beherbergen, werden dann mit einem Durchbruch verbunden und mutieren zu einem Wohnzimmer.
    Mit in der Planung ist auch der Abbau und die Neuerrichtung eines Teils der nördlichen Stallwand, der langsam in der Marsch versinkt. Falls wir nicht bald mal aktiv werden.
    Und, nicht zu vergessen, die Planung neuer, an die Originale angelehnter Holzfenster für die gesamte Hütte.
  • Seit letztem Herbst steht ein Gerüst am Wirtschaftsgiebel. Ein großer Riß im Mauerwerk über dem großen Tor ist geflickt, ein Teil der Fassade ist von weißer Farbe befreit, die die Vorbesitzer meinten anbringen zu müssen. Der Rest folgt, sobald es wärmer wird.
    Bei der Gelegenheit bekommt der Giebel auch gleich eine neue Namensplatte.

    giebel

    Wirtschaftsgiebel mit Gerüst


    Um die gesundheitliche Integrität eines lieben Freundes nicht zu gefährden, hier noch ein weiteres Bild des Gerüstes. Eine Stunde später sah das Ding so aus (man beachte die Feinheiten am oberen Ende des Konstruktes):

    Giebelgerüst fertig

    Giebelgerüst fertig

  • Ein Teil des wackeligen Heubodens ist abgebaut und wird im Frühjahr, mit einem soliden Unterbau versehen, wieder eingebaut.
  • Unser künftiges Bad hat seit kurzem eine Heizung und eine Tür zum (noch unbeheizten) Nebenraum. Die Elektrik ist in der Mache.
  • Und dann wären da noch eine ganze Latte Kleinkram, der einzeln nicht erwähnenswert ist, aber auch eine Menge Zeit frißt.

Das war es erstmal an Neuigkeiten aus der Burenreege. Weitere ab jetzt wieder regelmäßiger ;-)

Ralph